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Test Hochsensibilität

Hochsensibilität Test:
Bin ich hochsensibel?

Ein Test für dich

Finde in etwa fünf Minuten heraus, ob du Merkmale von Hochsensibilität in dir trägst. Der Test umfasst 20 Aussagen aus vier Lebensbereichen und du erhältst eine sofortige Auswertung – ganz ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.

Ich bin Alexandra Endler, systemische Coachin und selbst hochsensibel. Der Test wurde anhand der Kriterien der Hochsensibilitätsforschung nach Dr. Elaine Aron entwickelt.

~ Kennst du das ~

Was dieser Hochsensibilität Test misst

Der Test erfasst die typischen Merkmale hochsensibler Menschen in vier Bereichen: wie du Reize und Stimmungen wahrnimmst, wie du Erlebnisse emotional verarbeitest, wie schnell dein Nervensystem erschöpft, und wie du Beziehungen und Intuition erlebst.

Jede Aussage bewertest du auf einer Skala von „Kaum" bis „Fast immer". Am Ende bekommst du einen Punktwert zwischen 20 und 80 sowie eine ausführliche Einordnung, was dein Ergebnis für deinen Alltag bedeutet.

-- häufige Details --

Wie merkt man, dass man hochsensibel ist?

Hochsensible Menschen nehmen Reize intensiver wahr und verarbeiten sie tiefer als andere. Typische Anzeichen sind:

Du bemerkst feine Details – Geräusche, Gerüche, die Stimmung in einem Raum – die andere übersehen.

Laute Umgebungen, grelles Licht oder volle Räume erschöpfen dich schneller als deine Umgebung.

Du verarbeitest Gespräche und Erlebnisse noch Stunden oder Tage später nach.

Kritik trifft dich tiefer, auch wenn sie sachlich gemeint war.

Nach sozialen Situationen brauchst du echte Ruhezeit, um wieder zu dir zu kommen.

Du spürst die Stimmung anderer – auch wenn jemand versucht, sie zu verbergen.

Wenn dir mehrere dieser Punkte bekannt vorkommen, gehörst du möglicherweise zu den 15 bis 20 Prozent der Menschen, die als hochsensibel gelten. Der HSP-Test unten gibt dir eine genauere Einordnung.

~ Reize werden gründlicher verarbeitet ~

Was ist Hochsensibilität?

Hochsensibilität – häufig auch als HSP (Highly Sensitive Person) bezeichnet – wurde in den 1990er-Jahren maßgeblich von der US-amerikanischen Psychologin und Forscherin Dr. Elaine Aron erforscht und beschrieben. Hochsensibilität ist keine Krankheit oder Störung, sondern eine angeborene Ausprägung des Nervensystems und ein Persönlichkeitsmerkmal, das bei etwa 15–20 % der Menschen vorkommt.

 

Menschen mit hoher Sensibilität verarbeiten Sinneseindrücke und Informationen besonders tief und differenziert. Ihr Nervensystem nimmt häufig mehr Feinheiten wahr, gewichtet bestimmte Reize stärker und verarbeitet eingehende Informationen intensiver. Dadurch können Umgebungen, die für andere problemlos sind, schneller zu einer hohen Reizbelastung führen. Gleichzeitig ermöglicht diese besondere Art der Wahrnehmung eine ausgeprägte Sensibilität für Details, Emotionen und zwischenmenschliche Nuancen.

 

Kurz gesagt: Hochsensibilität bedeutet nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt – dein Nervensystem nimmt die Welt einfach intensiver und differenzierter wahr.

Alexandra Endler
~ besserer Alltag ~

Warum es hilft, das über sich zu wissen

Viele hochsensible Frauen haben jahrelang gedacht, mit ihnen stimme etwas nicht. Sie haben gehört, sie seien „zu sensibel" oder sollten „nicht alles so persönlich nehmen". Zu verstehen, dass die eigene Wahrnehmung ein neurologisches Merkmal ist und keine Charakterschwäche, verändert oft viel.

Mit diesem Wissen lässt sich der Alltag anders gestalten: Erholung bewusst einplanen, Reize dosieren, Grenzen setzen, ohne sich schuldig zu fühlen. Aus dem Gefühl, ständig gegen sich selbst zu arbeiten, wird ein Umgang, der trägt.

Der HSP-Test

Beantworte die 20 Aussagen so, wie du dich im Allgemeinen erlebst – nicht nur an besonders guten oder anstrengenden Tagen.
Deine Antworten werden nicht gespeichert und nicht übertragen.

Bin ich hochsensibel? – Der Test | Alexandra Endler Coaching

Selbsttest · Alexandra Endler Coaching

Bin ich hochsensibel?

Ein ehrlicher Test, um dich selbst besser zu verstehen – ohne Schubladen, ohne Wertung.

Hochsensibilität ist keine Schwäche und keine Diagnose. Es ist eine tiefe Art, die Welt zu erleben – mit allen Sinnen, mit viel Gefühl, mit feinen Antennen für das, was andere kaum wahrnehmen.

Dieser Test umfasst 20 Aussagen aus verschiedenen Lebensbereichen. Beantworte jede so ehrlich wie möglich – am besten so, wie du dich im Allgemeinen erlebst, nicht nur an besonders guten oder schlechten Tagen.

Dauer: ca. 5–7 Minuten. Dein Ergebnis erscheint direkt im Anschluss.

Dein Fortschritt 0 von 20 beantwortet

Bereich 1

Wie du die Welt wahrnimmst

Aussage 1 von 20

Ich bemerke feine Details in meiner Umgebung, die anderen oft gar nicht auffallen – Gerüche, Geräusche, Stimmungen im Raum.

Aussage 2 von 20

Laute Geräusche, grelles Licht, intensive Gerüche oder das Rascheln von Kleidung können mich schnell überreizen oder innerlich unruhig machen.

Aussage 3 von 20

Ich werde tief berührt von Musik, Kunst, einem Sonnenuntergang oder einem bewegenden Film – manchmal so sehr, dass mir Tränen kommen oder mein Herz sich eng anfühlt.

Aussage 4 von 20

Wenn ich in einem Raum bin, spüre ich sofort die Atmosphäre – ob die Stimmung angespannt, leicht, traurig oder ausgelassen ist, noch bevor ein Wort gesagt wurde.

Aussage 5 von 20

Hunger, Schmerz, Koffein oder Alkohol wirken sich spürbar stärker auf mich aus als auf die meisten anderen Menschen in meinem Umfeld.

Bereich 2

Wie du fühlst und verarbeitest

Aussage 6 von 20

Ich verarbeite Erlebnisse, Gespräche und Situationen intensiv nach – manchmal noch Stunden oder Tage danach, auch wenn andere längst nicht mehr daran denken.

Aussage 7 von 20

Kritik trifft mich tiefer als andere – selbst wenn ich weiß, dass sie sachlich gemeint war oder gar nicht auf mich zielt.

Aussage 8 von 20

Mein inneres Erleben ist reich und vielschichtig – ich empfinde Freude, Trauer, Begeisterung oder Sorge oft intensiver als es von außen sichtbar ist.

Aussage 9 von 20

Wenn ich beobachtet werde oder unter Druck stehe, merke ich, dass ich schlechter funktioniere als wenn ich alleine oder unbeobachtet arbeite.

Aussage 10 von 20

Ich merke sehr genau, wenn jemand in meiner Nähe unglücklich, wütend oder traurig ist – auch wenn die Person versucht, es zu verbergen.

Bereich 3

Energie, Erholung und soziale Situationen

Aussage 11 von 20

Nach einem vollen Tag – auch einem schönen – brauche ich echte Ruhezeit, um mich zu erholen. Für mich ist das kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

Aussage 12 von 20

Ich fühle mich unwohl in hektischen, lauten oder überfüllten Umgebungen – Großstadtrummel, Einkaufszentren oder laute Partys kosten mich deutlich mehr Energie als andere.

Aussage 13 von 20

Ich erschrecke leicht – bei unerwarteten Geräuschen, plötzlichen Bewegungen oder wenn ich unerwartet angesprochen werde.

Aussage 14 von 20

Wenn ich zu viele Dinge gleichzeitig erledigen soll oder unter Zeitdruck stehe, werde ich innerlich schnell unruhig oder blockiert.

Aussage 15 von 20

Soziale Situationen erschöpfen mich – auch wenn ich sie wirklich genossen habe. Danach brauche ich Zeit für mich, um wieder zu mir zu kommen.

Bereich 4

Beziehungen, Tiefe und Intuition

Aussage 16 von 20

Oberflächliche Gespräche und Smalltalk fühlen sich für mich anstrengend oder hohl an. Ich sehne mich nach echtem Austausch und Tiefe.

Aussage 17 von 20

Ich merke schnell, wenn etwas in einer Beziehung oder Situation „nicht stimmt" – oft noch bevor ich es rational erklären kann. Dieses Bauchgefühl hat mich selten getäuscht.

Aussage 18 von 20

Ich trage die Gefühle und Sorgen anderer Menschen manchmal wie meine eigenen mit – und muss aktiv darauf achten, fremde Energie wieder loszulassen.

Aussage 19 von 20

Ich habe ein lebhaftes inneres Leben – viele Gedanken, Bilder, Ideen und Gefühle, die sich manchmal schwer in Worte fassen lassen.

Aussage 20 von 20

Ich hatte als Kind oder Jugendliche oft das Gefühl, „anders" zu sein als die anderen – empfindlicher, nachdenklicher, sensibler. Dieses Gefühl begleitet mich bis heute.

Hast du alle 20 Aussagen bewertet? Dann bist du bereit für dein Ergebnis.

Bitte beantworte alle 20 Aussagen, bevor du das Ergebnis abrufst.

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Dein Ergebnis

wenig ausgeprägt mittlere Ausprägung stark ausgeprägt

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Wie zuverlässig ist ein Hochsensibilität Test?

Ein Selbsttest ist eine Orientierung, keine Diagnose. Er kann dir zeigen, ob deine Wahrnehmung und dein Erleben zu dem passen, was die Forschung zur Sensory Processing Sensitivity als Hochsensibilität beschreibt. Er ersetzt keine psychologische Diagnostik.

Wichtig ist auch: Hochsensibilität ist ein Spektrum, kein Entweder-oder. Und sie zeigt sich je nach Lebensphase unterschiedlich stark – wer gerade sehr erschöpft ist, erlebt Reize oft intensiver als in ruhigen Zeiten.

Hochsensibilität ist außerdem nicht dasselbe wie Introversion oder Schüchternheit. Rund 30 Prozent der hochsensiblen Menschen sind extrovertiert.

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Nach dem Test:
Wenn du weitergehen möchtest

Manche Frauen sind nach dem Ergebnis einfach erleichtert – endlich ein Name für etwas, das sie lange nicht einordnen konnten. Andere merken, dass sie mit dem Thema nicht allein weiterkommen.

Falls du zur zweiten Gruppe gehörst: Ich begleite hochsensible Frauen dabei, einen Alltag zu gestalten, der zu ihrer Wahrnehmung passt – mit Abgrenzung, Selbstfürsorge und einem realistischen Umgang mit Reizüberflutung. Mehr dazu findest du auf meiner Seite zum Coaching für hochsensible Frauen. Das kostenfreie Kennenlerngespräch dauert 30 Minuten und ist absolut unverbindlich.